Kurze chronologische Berichte über aktuelle Themen

18.05.2018: Die Gemeinde sperrt die Motte ab.

Bei Grabungsarbeiten an der Alpener Motte durch die Firma Minerva X wurde festgestellt, dass die Holzverstrebungen und Stützen des im 2. Weltkrieg angelegten Stollens nicht mehr existent sind. Es besteht somit akute Einsturzgefahr. Als erste Maßnahme wurde das Betreten der Motte strengstens untersagt und das Gelände mit einem Bauzaun gesichert.

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04.04.2018: Motte wird dreidimensional erfasst

Um herauszufinden, wie es um das Innenleben der Alpener Motte bestellt ist, wurde die Firma Minerva X damit beauftragt, einen 3d-Scan der Anlage zu erstellen. Auch sollen die Mauerreste so weit wie möglich freigelegt werden.

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31.03.2018: Kahlschlag auf der Motte

Wegen Pilzbefall mussten rund 50 Bäume an der Motte gefällt werden. Eine Nachpflanzung kommt auf dem Bodendenkmal nicht in Frage. Nun soll die Motte archäologisch weiter untersucht werden.
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22.02.2018: Alpens Motte steht vor einem Kahlschlag

Bei einem Ortstermin wurde festgelegt, dass die Bäume zwar gefällt, aber hier nicht mehr aufgeforstet wird. Die Zweckbindung "Wald" soll im Bebauungsplan gestrichen werden und statt dessen als Denkmal auf öffentlicher Grünfläche deklariert werden.

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16.01.2018: Auf der Motte werden kranke Bäume gefällt

Einige Bäume auf der Alpener Motte sind durch Fäulnis, Pilzbefall und Kronenüberhang nicht mehr standsicher und aus Sicherheitsgründen gefällt. Der Zutritt zur Motte ist selbigen Gründen verboten.

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25.11.2017: Motte ist gesperrt

Einsturzgefahr: die Gemeinde Alpen hat die Alpener Motte vorsorglich gesichert und den öffentlichen Zutritt verboten. In den kommenden Wochen soll eine archäologisches Expertenteam damit beginnen den Untergrund zu erkunden.

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27.11.2014: Die letzten Tage im Bunker

Die Alpenerin Else Theuner berichtet über die letzten Kriegstage im Alpener Bunker.
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11.03.1995: J. Tomberg und H. Schmitz über das Kriegsende

In einem Artikel vom 11.03.1995 in der Rheinischen Post (Lokales) berichten Johann Tomberg (damals 90 Jahre) aus Alpen und Hubert Schmitz aus Drüpt über den Bau der "Stollenbunkers Bergmannstreu" und die letzten Kriegstage in der Gemeinde.